| |
| GOLKO JAROSLAW JAROSLAWOWITSCH |
GOLKO JAROSLAW JAROSLAWOWITSCH, Vorsitzender des Beobachtungsrats der 100-bändigen Russischen Biographischen Enzyklopädie. Habilitiert in den wissenschaftlichen Wissenschaften. Organisator und Leiter einer Reihe von wissenschaftlich-kulturellen Veranstaltungen zur Untersuchung, dem Erhalt und der Popularisierung des schöpferischen Erbes der Bürger Russlands. Geboren am 22.8.1961 im Dorf Wolitza des Rajons Nesterow des Gebiets Lwow. Nach Beendigung der Mittelschule in Tscherwonograd zum Schlosser ausgebildet; sein Arbeitsweg begann in Industrieunternehmen. Studierte 1980-1986 am Leningrader Montaninstitut des Namens G.W. Plechanow. War in der Studentenzeit aktiv mit gesellschaftlicher Tätigkeit befasst. 1982 Kommandeur der Studentenstaffel "Monolith". Arbeitete gleichzeitig mit dem Studium im Institut in Unternehmen in Leningrad. Nach Abschluss des Instituts in Baufirmen. Unter seiner Leitung wurde der Bau einer Reihe von Objekten in Leningrad und dem Gebiet Leningrad durchgeführt. 2003-2005 Stellvertreter des Leiters der Verwaltung für Nachweis,Analyse und korporative Politik des Departments für die Verwaltung von Vermögen und korporativen Beziehungen der OAO Gazprom. Ab 2005 erster Vertreter des Leiters, dann Leiter der Abteilung für Investition und Bau, Mitglied der Leitung der OAO Gazprom. Unter seiner Teilnahme wird ein Programm zum Bau von für die moderne Wirtschaft sehr wichtigen energetischen Objekten durchgeführt. Verwendet viel Aufmerksamkeit auf ökologische Kriterien bei der Auswahl der Methoden zur Durchführung der Arbeiten. Seine Produktionserfahrung und professionelle Kenntnisse finden Anwendung sowohl in Russland, als auch im Ausland in Programmen der internationalen Zusammenarbeit. Ist mehfach als Vortragender auf wissenschaftlichen und wissenschaftlich-produktionsbezogenen Konferenzen aufgetreten, ist ständiger Teilnehmer an den Kongressen "CITOGIC". Unterstützt als Mäzenat eine Reihe von Richtungen in der inländischen Kultur, Wissenschaft und Bildung. Seine Unterstützung des Kinderheims Nr. 6, der Kunstschule auf der Wassiliinsel in St. Petersburg, von Denkmälern der Kultur in anderen Städten hat große soziale Bedeutung. Hat einen großen Anteil an historisch-archivarischen Untersuchungen zum für die Geschichte Russlands sehr wichtigen Zeitraum des 19. Jahrhunderts. Auf seine persönliche Inititative hin wird eine Reihe von wohltätigen Maßnahmen durchgeführt. Unter ihnen: die Arbeit des "Gesellschaftstribunals" (eine gesellschaftliche Organisation, die sich mit den Folgen der Blockade Leningrads befaßt); ethnographische Expeditionen nach Afghanistan, Arbeiten zusammen mit der Russischen Agentur für internationale Information "Novosti" zur Bildung eines positiven Images Russlands im Ausland; Tätigkeit des St. Petersburger gesellschaftlichen Fonds "Theaterinsel", Hilfe und Unterstützung für das Dramentheater der Satire auf der Wassiliinsel; Umsetzung eines Projekts "Synemaphonie der 7. Symphonie D.D. Schostakowitschs" (dessen Premiere am 27. Januar 2005 bestand, am 61. Jahrestag der vollständigen Befreiung Leningrads von der Blockade; Premierevorführungen der Synemaphonie wurde mit großem Erfolg durchgeführt in Moskau, London, Rom). Am 22. Juni 2006 wurde unter seiner Leitung die gesellschaftlich-patriotische Aktion "Gedächtnis ohne Grenzen" in Russland, der Ukraine, Weißrussland und Kasachstan durchgeführt (die Aktion war dem 65. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs gewidmet); vier Hauptstädte der GUS wurden durch Fernsehschaltung verbunden, während welchem Veteranen des Zweiten Weltkriegs Kriegskameraden begrüßten aus anderen Städten. Zentrales Ereignis der Aktion wurde die gleichzeitige Vorführung der "Synemaphonie der 7. Symphonie D.D. Schostakowitschs" in Moskau, St. Petersburg, Nowosibirsk, Kiew, Minsk und Astana. Am 4. Oktober 2006 wurde in der Royal Albert Hall (London, Großbritannien) die Weltpremiere eines neuen Projekts unter seiner Führung - die Synemaphonie "DSCH", die Verfilmung eines musikalischen Selbstporträts D.D. Schostakowitschs, aufgeführt. Befasst sich mit klassischem Ringen. Autor von veröffentlichten wissenschaftlichen und publizistischen Arbeiten. Mitglied in einer Reihe von russischen und internationalen gesellschaftlichen wissenschaftlichen Gesellschaften. Mit gesellschaftlichen Auszeichnungen versehen. Verheiratet, ein Sohn und eine Tochter. |
J.S.C. "Humanistica". P.O. Box 49. St.Petersburg, 191186 RUSSIA. Tel./fax +(812)5704351 e-mail: arkady.melua@humanistica.ru © "Humanistica" 2008
|
|